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Andere Wirbellose

Der Bereich der Wirbellosen ist sehr umfassend mit zig Arten wie z.B. Springschwänze, Tausendfüßler, Schaben, Asseln und Mantiden. Eines der kleinsten Arten bei den Wirbellosen sind z.B. die Tropischen Springschwänze (Collembola), dagegen sind die Tausendfüßler wahre Giganten. Einige der größten Tausenfüßler sind z.B. Archispirostreptus gigas und Acladocricus spec. „Java Giant Yellow Legs“ und Pelmatojulus ligulatus. Weitere schöne Tausendfüßler sind z.B. Anadenobolus monilicornis und Atopochetus dollfusi (ehemals Tonkinbolus dollfusi).

Trotz schlechtem Ruf gibt es bei den Schaben wahre Schmuckstücke z.B. Lucihormetica verrucosa, Pseudoglomeris magnifica „Smaragdschabe“ und Gyna caffrorum. Während die argentinische Waldschabe (Blaptica dubia), die Schokoschabe (Shelfordella lateralis) und Madagaskar-Fauchschabe (Gromphadorhina portentosa) eher als Futtertiere dienen.

Asseln sind als Bodenpolizei sehr beliebt und geschätzt, die bekannteste Asselart sind die weißen Asseln (Trichorhina tomentosa). Aber bei den Asseln gibt es noch sehr viele weitere schöne Schmuckstücke wie z.B. Armadillidium klugii „Montenegro“, Armadillidium klugii Dubrovnik, Cubaris spec. „Rubber Ducky“, Porcellio laevis „Panda“, Porcellio laevis „orange“, Porcellio ornatus „Yellow“, Porcellio laevis „Milkback“ und die Kubanische Asseln  Porcellionides pruinosus (Grau).

Wer es etwas exotischer möchte ist bei den Mantiden richtig. Von der Größe her gibt es  kleinere (z.B. Metallyticus violaceus, Haania orlovi) und größere Arten (z.B. Hierodula membranacea, Idolomantis diabolica). Mantiden werden auch als Fangschrecken bezeichnet, denn sie lauern ihre Beute auf und lassen ihre Fangarme vorschnellen um ihre Beute zu packen. Als besonderes Schmuckstück zählt die Orchideen-Mantide (Hymenopus coronatus).

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